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Das RCIR

Hallo zusammen und willkommen zum dritten Teil der kulinarischen Reise durch Europas EPAs.

Heute möchte ich euch das französische
Ration de Combat Individuelle Rechauffable, kurz RCIR
vorstellen. Für nicht-Franzosen wie mich steht es Gott sei Dank noch in englisch drauf, nämlich French Individual Reheatable Combat Ration. Ist ja schließlich „NATO approved“ ^^

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Nachdem ich das RCIR aus dem Versandkarton ausgepackt hatte, hielt ich einen Karton ähnlich dem, der Bundeswehr in den Händen. Die genauen Maße betragen 16 x 30 x 7 cm. Was mir sofort positiv auffiel, war die Schutztüte, in der die Packung eingeschweißt war. Damit ist das RCIR vor Wasser geschützt und man hat keinen nassen, zerfledderten Karton in den Händen, wie es beim EPA nicht selten vorkommt bei schlechtem Wetter oder nach Gewässerüberquerungen.

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Dem Aufdruck auf dem Deckel kann man zum einen das Verpackungsdatum entnehmen und zum anderen das MHD. Verpackt wurde mein Exemplar am 26.Mai 2008 und sollte laut Aufdruck bis zum 10.09.2011 verzehrt sein. Diese Information habe ich bisher bei allen anderen Rationen vermisst. Es ist doch sehr angenehm zu wissen, dass die Kuh oder das Schwein das verarbeitet wurde, nicht schon seit 8 Jahren tot ist ;-)
Weiterhin kann man auf dem Deckel den Inhalt des Menüs ablesen. Links in französisch und auf der rechten Seite auf englisch. NATO approved, halt.
Insgesamt gibt es 14 verschiedene Variationen. Wobei die Hälfte mit Schwein und die andere Hälfte ohne Schwein geliefert werden.
Das Öffnen der Folie und des Kartons lässt sich, anders als beim MRE, sehr leicht ohne jeglichen Hilfsmittel öffnen.
Mit knapp 1,7 kg liegt das Gewicht im normalen Bereich. Zum Vergleich: deutsches EPA ca. 1,6 kg, britisches 24HRP ca. 1,7 kg und amerikanische MRE 2,4 kg (hier wieder 3 MREs, da ja eins pro Mahlzeit).
Im Kalorienvergleich steht das RCIR hinten an:
24HRP ca. 3800 – 4200 kal
MRE ca. 3750 kal (ein MRE ca. 1250 kal)
EPA ca. 3500 kal
RCIR ca. 3200 kal

Folgende Sachen liegen dem RCIR bei:

[IMG]http://forum.odoo.tv/picture.php?albumid=222&pictureid=2455[/IMG]

tabellarisch von oben nach unten, von rechts nach links:
leider kann ich kein französisch, also stöpsel ich mir die Wörter per Google zusammen:
Filet de Bar (wahrscheinlich Barschfilet) in einer Sauce die auch Tomaten enthält :-)
Tortellini mit Rindfleischfüllung
Schokoladenriegel (min 70% Kakao)
Nougatriegel
Fruchtriegel
Getränkepulver Zitrone für 1 Liter Wasser
Taschentücher
Instant Kartoffelsuppe
Karamelcreme Dessert
ich sag mal Leberwurst??? (Pâté de Foie de volaille suérieur)
Biscuit de Campagne/Sucre (ich nehm an süße Panzerplatten ^^ )
Karamel Kaubonbon
Milchpulver
3 x Kaffepulver gefriergetrocknet
2 x Zucker
Kocher (dazu später mehr)
grüner Tee
Kakaopulver
2 x Pfeffer/Salz

Was mich besonders faszinierte war die kleine Packung oben rechts mit der Aufschrift Esbit.

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Folgende Dinge kamen nach dem öffnen zum Vorschein:
ein großes Stück Blech
ein kleines Stück Blech
2 x 3 Esbit Würfel
6 Wasserentkeimungstabletten für bis zu 3 Liter Wasser
Streichholzschachtel
Mülltüte
Das große Stück Blech ist natürlich der Kocher selbst. Alle vier Seiten nach oben biegen und fertig ist der Einweg-Esbitkocher. Man könnte den Kocher natürlich wieder flach biegen, das geht allerdings nur solange gut, bis das Blech durchgerissen ist. Ich würde mal schätzen, so 4 – 5 mal. Allerdings wird wohl nach dem Zubereiten der Mahlzeiten sowieso kein Esbit mehr übrig sein, da es auch nicht so große Esbit Würfel sind, wie wir sie kennen, sondern nur halb so dick.
Hier mal ein Bild des fertigen Kochers.

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Ein besonderes Leckerli ist das kleine Blech. Fertig gebogen, kann man zum einen den Esbitwürfel sehr praktisch anzünden, ohne sich die Finger zu verbrennen.

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Zum Anderen kann man damit die Hauptmahlzeiten, welche sich in einer Dose befinden, wie wir sie von Hering kennen einhaken und vom Esbitkocher nehmen.

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Alles in Allem macht das RCIR auf mich ein sehr guten und soliden Eindruck. Sowohl das Gesamtgewicht als auch die Kalorienanzahl runden das ganze Paket gut ab.
Zu dem Geschmack kann ich auch hier (noch) nichts sagen. Ich habe es bisher noch nicht probiert, aber die nächste Tour kommt bestimmt.

Mahlzeit

Gruß

Michael

p.s. Ich bitte die teilweise sehr schlechte Bildqualität zu entschuldigen. DIe Bilder sind alle mit einer Handykamera gemacht. Hab leider nix digitales :-(
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24-Hour-Ration-Pack

Wie versprochen, möchte ich euch heute eine weitere Notration vorstellen. Nämlich die der britischen Armee.
Evtl. wäre das „Usertest – Forum“ dafür besser geeignet, aber da ich hier im Blog schon mal angefangen habe, mache ich auch hier weiter.

24-Hour-Ration-Pack
Das britische 24-Hour-Ration Pack (24HRP) wird in einem verhältnismäßig kleinen Karton geliefert. Dieser hat die Maße 20 x 19 x 11 cm und wiegt ca. 1700 Gramm.
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Auf dem Karton selber befindet sich auf der Unterseite eine Tabelle mit allen 24HRPs die es gibt.
[IMG]http://forum.odoo.tv/picture.php?albumid=222&pictureid=2414[/IMG]

Insgesamt gibt es 23 verschiedene Varianten und sind wie folgt unterteilt:

GP (General Purpose – Allgemein) = 7 Menüs
Religious = 3 x Halal Menü + 3 x Sikh Hindu
Vegatable (vegetarisch) = 3 Menüs (koscher)
Patrol (dehydriert) = 4 Menüs
Cold Climat/Hot Climat = 3 Menüs, je nach Klima ist entweder „Instant-rolled-Oats) dabei (keine Ahnung was das ist) oder extra Fruchtdrink anstelle dem Oats.

Lustigerweise befindet sich auf einem Seitenteil des Kartons eine sog. Rangecard, also eine Schießbahn Karte. Auf dieser ist eine Zielscheibe aufgezeichnet und man kann aufschreiben, wieviel Ringe von wem wann geschossen wurden. Vielleicht muss man das Essen ja vor dem Verzehr noch erschießen!?

Das 24HRP ist, wie das deutsche EPa auch, als Verpflegung für einen ganzen Tag vorgesehen (wer hätte das gedacht, bei dem Namen? :rolleyes: ) Vergleichen wir jetzt mal das Gewicht mit dem amerikanischen MRE fällt uns auf, dass das MRE mit 2,4 kg (=3 MREs -eins pro Mahlzeit) deutlich schwerer ist,als das britische 24HRP mit 1,7 kg. Das deutsche EPa liegt in diesem Vergleich mit 1,6 kg knapp an der Spitze. Man muss allerdings dazu sagen, dass das hier die Gewichte der Standard Verpflegung ist. Jede Armee ist außerdem noch in Besitz einer dehydrierten Variante, die logischerweise wesentlich leichter ist, dafür ist natürlich der Wasserbedarf auch deutlich höher.

Das 24HRP besteht grundsätzlich aus einem Frühstück und einer Hauptmahlzeit. Zusätzlich gibt es noch Brot + Brotbelag für Abends.
Das Frühstück ist kein Kindergeburtstag wie in Deutschland. Die Briten hauen da schonmal richtig rein. So gibt es z.B. Hamburger mit Bohnen, CornedBeef Hackfleisch, vegetarische Wurst mit Bohnen oder Kartoffeln mit Bohnen.
Die Hauptmahlzeit besteht aus einer Suppe (nicht näher definiert), dem eigentlichen Hauptgericht wie z.B. Hühnchen Pilze & Pasta, Rindfleisch mit Knödeln, Lamm mit Kartoffeln, scharfe vegetarische Rigatoni oder Salami mit Pasta in Nudelsauce. Dazu wird dann noch eine Süßspeise gereicht wie z.B. Reis Pudding, Apfelstrudel mit Vanillesauce oder Schokoladenpudding.
Achtung! Man beachte, dass das oben genannte alles in Tütchen verpackt ist und diese wiederum in einem kleinen Karton stecken. Wer sich jetzt den Apfelstrudel vorstellt wie bei Mutti, ist da etwas auf dem Holzweg...

Als Besonderheit sind vielleicht noch die wasserfesten Streichhölzer zu nennen, die ironischer weise in einer eigenen Plastiktüte (wasserdicht) eingepackt sind.
Weiterhin befinden sich noch Wasser Entkeimungstabletten und insg. 70 Gramm (!) Zucker im 24 HRP. Ähnlich wie auch beim MRE liegt ein Tütchen scharfer Soße bei, falls das Essen nicht schmeckt, dass es dann wenigsten nur noch scharf ist. Die üblichen Dinge wie Taschentücher, Instantkaffe oder -tee, oder Kaugummis, müssen nicht unbedingt erwähnt werden.

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Auf dem oberen Bild ist zusehen (Spaltenweise von oben nach unten, von links nach rechts):
Lammeintopf, Hühnerwurst (?) und Bohnen in Tomatensauce, Fruchtknödel in Vanillesauce (platt), fruchtige Süßigkeiten, 2x Kekse, Haferkekse, 2x Milchscholokade, Kakao, Limonadenpulver, Instantsuppe, Hühnerpastete, Pfeffer Sauce (Zitat: „Danger: Very Hot! Use with Caution“ oder Tear (if you dare) Here“ aha, da ist alles klar), Taschentücher und ein Playmobil Go-Kart meiner Tochter (Zitat: „Dass muss mit drauf, Papa...) :lol:

[IMG]http://forum.odoo.tv/picture.php?albumid=222&pictureid=2416[/IMG]
Diese Sachen sind in einer extra Tüte (wieder Spaltenweise von oben nach unten, von links nach rechts):
wasserfeste Streichhölzer, Kaugummi, 70 Gr Zucker, Kaffeeweißer, Instantkaffee, Instanttee, vegetarische Brühe und die Wasseraufbereitungstabletten.

Alles in allem ein sehr ordentliches Paket. Mit allem, was man an einem anstrengenden Tag so braucht.
Nicht so gut gefällt mir die Tatsache, dass das Essen im Wasserbad erhitzt werden soll. Da benötigt man sicherlich nicht wenig Wasser, welches in solchen Mengen auch nicht immer zur Verfügung steht. Bedenkt man, dass britische Soldaten, wie die Deutschen auch, mit Esbitkochern (in Fachkreisen auch liebevoll „Tommykocher“ genannt) kochen, kann es schon recht lange dauern, bis das Essen warm ist.

So long.

Mahlzeit


Michael

Fortsetzung folgt. Das franz. RCIR ist schon bestellt :-)
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MRE

Aufgrund des Blogeintrages von Bausebruzzler (Klick mich...) zum Thema EPa, möchte ich euch hier das amerikanische Gegenstück vorstellen:

MRE (Meal-Ready-to Eat)
Das MRE hat seinen Ursprung irgendwann am Anfang der 80er Jahre. Es ist das Combat Essen der amerikanischen Armee. In der Bundeswehr gibt es analog dazu das EPa, dass sich in einigen Punkten leicht in anderen sogar erheblich unterscheidet.

Das MRE, (oder auch Meal-rejected-by-the-enemy ;-) ) ist im Gegensatz zum EPa nur eine Mahlzeit. Das heißt Essen für den ganzen Tag besteht aus drei Packungen MRE. Wobei mir nicht so richtig klar ist, wie man z.B. Meatloaf with Gravy zum Frühstück runter bekommt, aber das Problem kennt ihr ja bei mir vom Pemmikan :-) (klick mich)
Die Verpackung ist ca 15cm breit, ca. 5cm hoch und etwa 30 cm lang. Bei einem Gesamtgewicht von knapp 800 Gramm pro Mahlzeit/Packung sicherlich für einen Trekker kein Leichtgewicht, denn pro Tag währen dass nach Adam Riese ca. 2,4 Kg.
Die Verpackung selbst ist aus einer reiß festen Plastiktüte und damit auch wasserdicht. Zum öffnen benötigt man entweder kräftige Fingerkuppen oder einfach ein Taschenmesser. Die Tüte ist hinterher nicht wieder verschließbar. Im Allgemeinen muss man leider sagen, dass nach dem Verzehr sehr viel Müll übrig bleibt, was sich auf amerikanischen Truppenübungsplätzen (z.B. Grafenwöhr, Baumholder oder auch Hohenfels) sehr deutlich gerade in Biwakräumen zeigt. Naja, die Amis tanken ihre Kiowa`s auch mitten auf der Wiese. Anderes Thema...
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Es gibt mittlerweile insgesamt 24 verschieden MREs, welche es als Fleischgerichte, vegetarisch und auch koscher gibt. Die Gerichte sind in 12er Packungen in Kartons verpackt, welche mit Case A (MRE 1-12) oder Case B (MRE 13-24) gekennzeichnet sind. Wenn man mit den Amerikanern eine Übung fährt, bekommt man das Zeug fast tonnenweiße hinterhergeworfen. Es interessiert auch niemanden wirklich, wieviel an wen ausgegeben worden sind. Was übrigends bei der Munitionsausgabe genauso ist.... ^^ Anders bei den Deutschen. Da weiß der Küchenchef aufs EPa genau, wieviel welche Kompanie bekommen hat und wehe der Spieß hat zu wenig Soldaten gemeldet! Aber, ich schweife wieder ab...

In meinem Beispiel habe ich das Gericht Nummer 19 „Beef with Mushrooms“, welches ich euch nun etwas genauer zeigen möchte.
[IMG]http://forum.odoo.tv/picture.php?albumid=222&pictureid=2274[/IMG]
Ein MRE setzt sich aus folgenden Bestandteilen zusammen:
-Hauptgericht (wie in meinem Fall „Beef with Mushrooms in Sauce“ (also gekochtes Rindfleisch mit Pilzen in Soße)) in einer Umverpackung aus Karton
-Beilage (hier „Yellow and wild rice pilaf“ -also irgendwas mit Gelbem- und Wildreis)
-Brot oder Cracker (auch Panzerplatten genannt, nur nicht hart wie die deutschen Kekse)
-Brotbelag (hier Erdbeermarmelde aber natürlich auch Peanutbutter oder ein (sauscharfer) Streichkäse)
-Dessert (in meinem Fall Oatmeal Cookie -Kekse aus Hafermehl – Ich hatte aber auch schon Brownies)
-Süßigkeiten (hier Kaugummi, es können aber auch M&M oder Skittles drin sein, die hab ich immer mit meinen amerikanischen Kameraden getauscht Diese kleinen, fruchtigen, runten, bunten Perlen, die einen anlachen, wenn man die Tüte aufmacht. Ooohh ich liebe Skittles!
Doch schon wieder bin ich vom Thema abgekommen...)
-Getränkepulver (hier Kakao heiß oder kalt geniessbar, kann aber auch so ein Limonadenpulver sein, ähnlich dem im EPa. Manchmal ist auch ein sauleckerer Apfeltee dabei. Der ist echt extrem lecker, leider hab ich diesen noch nirgends zu kaufen gesehen, auch nicht in USA, zumindest nicht in New York.
-in einem extra Tütchen Befinden sich noch folgende Sachen (kann von MRE zu MRE ebenfalls abweichen):
ein kleines Fläschchen Tabasco
Zucker
Salz
Kaffeepulver
Kaffeweißer
Klopapier
Erfrischungstuch
Streichholzbriefchen (20 Streichhölzer)
und die o.g. Kaugummies
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-außerdem befindet sich noch ein Plastiklöffel in der Packung
-am interessantesten ist jedoch noch eine zusätzliche Tüte, der sog „Flameless Ration Heater“ also ein „flammenloser Kocher“. In der Tüte befindet sich ein Granulat, welches in Verbindung mit Wasser chemisch reagiert und sehr heiß wird. In diesen Heater kommt nun das Hauptgericht, Wasser bis zur Markierung füllen, Tüte zu falten und zurück in die Umverpackung des Hauptgerichtes. Nach ca. 10 – 15 Minuten ist das Zeug dann heiß und man kann dinieren.
Der Preis pro MRE liegt in Deutschland zwischen 6 – 10 €. Bei Ebay habe ich aktuell einen Karton = 12 Stück für 83€ versandkostenfrei gesehen.
Über den Geschmack, kann man wenig sagen, da erstens Geschmäcker bekanntlich sehr verschieden sind und zweitens bei 24 Auswahlmöglichkeiten eine allgemeine Aussage nicht angebracht wäre.
Ein MRE hat ca 1200 Kalorien, was ein Drittel des empfohlenen Tagespensum wäre. Ganz ehrlich hab ich noch keinen getroffen, der wirklich drei solcher Packungen am Tag reingehauen hat.
So, und nun lasst`s euch schmecken :D

Gruß

Michael
 
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